4 Beeindruckende, positive Wirkungen von Chlorophyll

Chlorophyll ist das grüne Molekül in Pflanzenzellen, das während der Photosynthese Sonnenlicht absorbiert. Interessanterweise versorgt es nicht nur Pflanzen mit Energie; Chlorophyll hat auch positive Auswirkungen auf die menschliche Energieproduktion. Es hilft dabei, die Menge an Antioxidantien im Blut wieder aufzufüllen, und es hält das Verdauungssystem auch davon ab, Toxine aufzunehmen. Alles, was grün ist, enthält Chlorophyll, aber grüne Nahrungsmittel mit Blättern, wie zum Beispiel Kopfsalat oder Kohl, haben die höchste Konzentration. [1]

Chlorophyll erhöht die Energieproduktion in den Zellen
Bei den Menschen wird das Energiemolekül ATP von Mitochondrien hergestellt, die kleine Organellen sind, die es in vielen verschiedenen Zellarten gibt. Chlorophyll sammelt sich in den Mitochondrien von Säugetieren an, die eine Chlorophyllreiche Nahrung essen. [2] Dort angelangt, kann das Chlorophyll Elektronen zum Koenzym Q-10 übertragen, einem äußerst wichtigen Molekül, das hier besprochen wird. Dies beschleunigt die ATP-Produktion in den Mitochondrien stark, sodass mehr Energie zur Verfügung steht.[3]

Chlorophyll regeneriert Antioxidantien
Chlorophyll lädt auch entleerte Antioxidantien wieder auf. Im Allgemeinen kann ein Antioxidans seine Funktion nur einmal ausüben. Wenn ein Antioxidans ein freies Radikal neutralisiert hat, kann es nicht mehr mit anderen freien Radikalen interagieren. Chlorophyll kann jedoch entleerten Antioxidanzien Elektronen spenden. Dies reaktiviert diese, sodass sie weiterhin Arten von freien Radikalen beseitigen können. [4] Chlorophyll regeneriert zum Beispiel Ubiquinol, das dann seinerseits noch mehr Antioxidantien regeneriert, beispielsweise die Vitamine E und C. [5] Wenn man Gemüse isst, kann man den Schutz vor freien Radikalen enorm steigern, indem man dem Körper nicht nur neue Antioxidantien liefert, sondern auch diejenigen regeneriert, die schon existieren.

Chlorophyll reduziert die Toxinaufnahme um 75 %
Aflatoxin ist ein giftiger und krebserregender Stoff, der von dem Schimmel Aspergillus flavus kommt, den man häufig auf Körnern und Hülsenfrüchten findet. [6] Dies beinhaltet Brot und Erdnüsse, sodass Aflatoxin in der menschlichen Ernährung meistens sehr verbreitet ist. Zum Glück hat sich gezeigt, dass Chlorophyll in der Nahrung die Menge an Aflatoxin reduziert, die durch den Darm und in den Blutkreislauf von Menschen aufgenommen wird. [7] Studien weisen darauf hin, dass der Verzehr von Chlorophyll Aflatoxin in der Leber um 75 % reduziert, und dass sich die Menge von Aflatoxin im Dickdarm um 63 % verringert. [8]

Chlorophyll verringert das Risiko für Krebs im Dickdarm und in der Leber
Chlorophyll verringert sogar die Wahrscheinlichkeit der Tumorentwicklung durch Aflatoxin, und liefert einen wirkungsvollen Schutz gegen die Krebsentwicklung im Dickdarm und in der Leber. [7] Außerdem fand eine 2006 in den Niederlanden durchgeführt Studie heraus, dass Männer mit einem niedrigen Verzehr des Chlorophyllmoleküls in Verbindung mit einem hohen Verzehr das Hämmoleküls, das man in rotem Fleisch findet, ein erhöhtes Risiko hatten, Dickdarmkrebs zu entwickeln. [9]

Wie man am meisten von Chlorophyll profitiert
Eine Ernährung, die reich an grünem Gemüse ist, gewährleistet die positive Wirkung von Chlorophyll in hohem Maß. [10] Zusätzliches Chlorophyll gibt es auch in flüssigen oder kapselförmigen Rezepturen, die man in den meisten Kräuterläden vor Ort findet. Probieren Sie das hochwertige flüssige Chlorophyll von MAWEJU, das man einfach in Wasser geben kann. Seine positive Wirkung erreicht man schon, indem man nur zweimal täglich ein paar Tropfen trinkt.

 

[1] Molecular Cell Biology. 4th edition.Lodish H, Berk A, Zipursky SL, et al. New York: W. H. Freeman; 2000.

[2] J Cell Sci. 2014 Jan 15;127(Pt 2):388-99.

[3] Biochemistry. 5th edition.Berg JM, Tymoczko JL, Stryer L. New York: W H Freeman; 2002.

[4] Photochem Photobiol. 2013 Mar-Apr;89(2):310-3.

[5] Natural Distribution and Occurrence of Coenzyme Q Homologues. 1990, Vol. 9, No. 3 , Pages 179-190.

[6] Hudler, George W. (1998). Magical Mushrooms, Mischievous Molds: The Remarkable Story of the Fungus Kingdom and Its Impact on Human Affairs. Princeton University Press. ISBN 978-0-691-07016-2.

[7] Cancer Prev Res (Phila). 2009 Dec;2(12):1015-22.

[8] Carcinogenesis. 2007 Jun;28(6):1294-302.

[9] Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2006 Apr;15(4):717-25.

[10] Biofactors.2006;26(4):231-44.

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